1. Solange eine Orange zu essen hat, haben alle Orangen zu essen.
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Mon, Sep 27, 2004; by die direktion. Was in der näheren Umgebung der letzten Zeit allgemein ungemein angenehm auffällt ist z.B., daß person sich unheimelig schwertut zu verhungern (ein fast bemerkenswertes Nebenprodukt der obig aufgezählten Sierungen). Wir .in.FOX.res (jetzt: dada.at, anm d. Dir.) Leser/Schreiber sind samt Umfeld massenhaft dort angelangt, wo Alle seit Menschen (Ge)denken hin wollen: ein über die vegetativen Grundbedürfnisse hinaus stabiler Zustand, in dem person endlich Zeit u. Raum hat, sich a bisserl um die Menschwerdung des Selbst zu kümmern. - O.K., es geht noch lange nicht der ganzen Menschheit so gut, aber sie hätten es schon gern und sind es uns Orangen nicht unbedingt neidig, solange wir aus dem Kümmer eine Verpflichtung zur Freude machen.